Apitherapie – Therapie und Behandlung mit Bienengift und Bienenstichen
Apitherapie - Therapie und Behandlung mit Bienengift und Bienenstichen

Apitherapie – Therapie und Behandlung mit Bienengift und Bienenstichen

Apitherapie - Behandlung mit Bienengift
Apitherapie – Behandlung mit Bienengift

Die Apitherapie ist der Teil der heutigen Medizin, der die heilenden Eigenschaften von Bienenprodukten untersucht. Honig, Propolis, Gelee royale, Bienenpollen, Bienenbrot und Bienenwachs werden seit vielen Jahrhunderten als Heilmittel verwendet. Das Interesse an der Bienengifttherapie (BGT) wächst seit kurzem wegen seiner nachgewiesenen klinischen Wirksamkeit und der neuesten Entdeckungen in der Mikrobiologie.

Dieses Kapitel beschreibt die wichtigsten Eigenschaften von Bienengift, Indikationen und Kontraindikationen für seine Anwendung und einige BGT-Techniken. Wir möchten das bei unseren Forschungen erworbene Wissen und unser Wissen über die klinischen Wirkungen von Apiprodukten mit Ihnen teilen.

Was passiert bei einem Bienenstich

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Was passiert bei einem Bienenstich

Der Stichapparat der Biene befindet sich am hinteren Ende des Bienenhinterleibs. Er besteht aus zwei Säuredrüsen, dem Giftsack und dem Stachel selbst. Der Stachel ist eine Kanüle von 2 mm Länge mit einem Durchmesser von 0,1 mm. Er trägt Widerhaken, die in der Haut stecken bleiben. Wenn sich die Biene entfernt, reißt der Stachel vom Bienenhinterleib ab. Während dieses Vorgangs sondert die Biene gemeinsam mit dem Stachel Warnpheromone ab.

Nach dem Stich fliegt die Biene davon, während der Stachel, geschoben durch die Muskelkontraktion, weiter in die Haut eindringt. Im Ergebnis wird Bienengift aus dem Giftsack in die Wunde abgegeben. Die Bienenstichprozedur dauert 5 bis 20 Minuten. Die Menge des abgegebenen Bienengifts beträgt 0,3 bis 0,8 mg. Die Menge an Bienengift, die sich im Stachel befindet, hängt von der Jahreszeit und dem Alter der Biene ab.

Biene haltet man zwischen Daumen und Zeigefinger
Biene haltet man zwischen Daumen und Zeigefinger

Die Biene sollte zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden (alternativ kann eine kleine Pinzette verwendet werden) und mit ihrem Hinterleib an die zuvor markierte Hautstelle des menschlichen Körpers geführt werden. Die Dauer des Verfahrens ( Stich) ist abhängig von der Empfindlichkeit des Patienten gegen Bienengift. Der Stachel kann nach I, 3, 5, l 0 oder 15 Minuten entfernt werden.

Der Vorgang des Stechens beginnt gewöhnlich mit Schmerzempfindungen, die während der ersten 30- 40 Sekunden von kaum spürbar bis sehr stark reichen können. Die lokale Reaktion tritt nach 5- 15 Minuten in Form eines blassen Areals mit bis zu 2 cm Durchmesser ( Papula) ein, welches durch lokale Rötung und ein leichtes Ödem der subkutanen Gewebe gekennzeichnet ist. Der Ablauf kann manchmal von leichtem Schwindelgefühl, Schwäche und Schläfrigkeit begleitet sein. Diese Reaktionen sind normal und verringern sich gewöhnlich während der folgenden BGT-Anwendungen. Die örtliche Reaktion dauert ca.2- 3 Tage an.

Falls örtliche und allgemeine Reaktionen intensiver als normalerweise zu erwarten ausfallen (unregelmäßige, einen Durchmesser von 2 cm übersteigende Umrisse der Schwellung, voll entwickeltes Ödem und Rötung, schmerzende Haut rings um den Einstich, Kopfschmerzen und ansteigende Temperatur), so sind dies Anzeichen einer niedrigen Toleranz gegen Bienengift, die der unten beschriebenen medizinischen Intervention bedürfen könnten.

Die Wirkung von Bienengift

Wirkung von Bienengift
Wirkung von Bienengift

Bienengift erzeugt folgende Wirkungen auf die verschiedenen Systeme des menschlichen Körpers:

  1. Nervensystem
    • es erzeugt stimulierende Wirkung in niedrigen Dosen und beruhigende Wirkung in hohen Dosen
    • es erzeugt spürbare analgetische Wirkung;
    • es hat antikonvulsive Wirkung;
    • es verbessert den psychologischen Zustand, Gedächtnis und Schlaf;
    • es hilft, Alkohol- und Nikotinsucht zu verringern;
    • es verbessert den zerebralen Blutfluss;
    • es verringert das Auftreten von Himödemen.
  2. Herz- Kreislauf- und Blutsystem
    • es weitet Blutgefaße und verringert damit Bluthochdruck;
    • es verhindert Arrhythmien;
    • es verbessert die Blutzirkulation;
    • es erzeugt einen antiarrhythmischen Effekt;
    • es erzeugt eine antianämische Wirkung durch Erhöhung von Hämoglobinspiegel und der Anzahl von Erythrozyten
  3. Atmungssystem
  4. Verdauungssystem
    • es verbessert die Magen- und Darmperistaltik;
    • es stimuliert die Bildung von Enzymen, Magensaft und Gallenflüssigkeit;
    • es vermindert die Bildung von Magengeschwüren;
    • es hat spasmolytische Wirkungen;
    • es stimuliert die Leberfunktion.
  5. Endokrines System
    • Es verbessert die Produktion von Glucocorticoiden durch die Nebennieren;
    • Es normalisiert der Aktivität der Schilddrüse und der Genitaldrüsen;
    • Es verringert Blutzucker
  6. Entzündungshemmende Wirkung
  7. Schleim- und Hustenlöser
  8. Stimulierende Wirkung auf das Immunsystem.
  9. Strahlungsschutzwirkung
  10. Bakterizide Wirkung
  11. Heilung anregende Wirkung.
  12. Normalisierung des Stoffwechsels.
  13. Antiallergische Wirkung.

Wogegen hilft Bienengift

Bienengift wird bei Erkrankungen des Nervensystems, Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems, Erkrankungen des Atemapparates, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Erkrankungen des Urogenitaltraktes, Erkrankungen des Muskel- und Stützapparates, Endokrine und Stoffwechselerkrankungen, Systemerkrankungen, Dermatologische Krankheiten, Allergien, Anämien und Ophthalmologische Krankheiten

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Nervensystems

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Nervensystems
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Nervensystems
  • Osteochondrose;
  • Neuritis/Nervenentzündung und Neuropathie;
  • Schmerzsyndrome unterschiedlicher Lokalisation;
  • Verschiedene neurotische Syndrome: Schluckauf/Singultus, Luftschlucken/Aerophagie, psychogene Taubstummheit, Stottern, Tics, Blepharospasmus, Tremor, Enuresis, Anorexia nervosa;
  • Krankheiten des autonomen Nervensystems: Hyperhidrosis, Phantomschmerzen, Raynaud-Syndrom, Migräne, autonome Krise;
  • Multiple Sklerose;
  • Parkinsansehe Krankheit/Morbus Parkinson;
  • Epilepsie;
  • Chorea und andere Formen der Hyperkinese;
  • Infantile Zerebralparese;
  • Folgen von Schädel-Hirn- Verletzungen;
  • Arachnoiditis;
  • Zustand nach Schlaganfall;
  • Paralyse und Parese;
  • Poliomyelitis;
  • Alkoholismus, Rauchen, Drogensucht und Toxikomanie/ Abhängigkeit.

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems​
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems​
  • Osteochondrose;
  • Neuritis/Nervenentzündung und Neuropathie;
  • Schmerzsyndrome unterschiedlicher Lokalisation;
  • Verschiedene neurotische Syndrome: Schluckauf/Singultus, Luftschlucken/Aerophagie, psychogene Taubstummheit, Stottern, Tics, Blepharospasmus, Tremor, Enuresis, Anorexia nervosa;
  • Krankheiten des autonomen Nervensystems: Hyperhidrosis, Phantomschmerzen, Raynaud-Syndrom, Migräne, autonome Krise;
  • Multiple Sklerose;
  • Parkinsansehe Krankheit/Morbus Parkinson;
  • Epilepsie;
  • Chorea und andere Formen der Hyperkinese;
  • Infantile Zerebralparese;
  • Folgen von Schädel-Hirn- Verletzungen;
  • Arachnoiditis;
  • Zustand nach Schlaganfall;
  • Paralyse und Parese;
  • Poliomyelitis;
  • Alkoholismus, Rauchen, Drogensucht und Toxikomanie/ Abhängigkeit.

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Atemapparates

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Atemapparates
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Atemapparates
  • Lungenfibrose;
  • Chronische Bronchitis;
  • Bronchialasthma;
  • Folgen von Pleuritis/Lungenfellentzündung;

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes​
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes​
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre in Abheilung;
  • Chronische Gastroduodenitis;
  • Gallensteinleiden/Cholelithiasis;
  • chronische Hämorrhoiden

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes
  • Gynäkologische Störungen
  • Menopausale Beschwerden;
  • Eileiter- und hormonelle Unfruchtbarkeit;
  • Chronische Adnexitis/Eileiterentzündung;
  • Störungen des Menstruationszyklus.
  • Chronische Prostatitis;
  • Impotenz;
  • Benigne Prostatahyperplasie

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Muskel- und Stützapparates

Bienengift hilft bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes​
Bienengift hilft bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes​
  • Deformierende Osteoarthritis;
  • Infektiöse und allergische Arthritis;
  • Atrophische Arthritis;
  • Spondylarthritis;
  • Myalgie;
  • Myositis;
  • Muskelkontrakturen, z. B. nach Verbrennungen und Dupuytren-Kontraktur.

Bienengift hilft auch bei weiteren Erkrankungen

  • Systemerkrankungen
  • Endokrine und Stoffwechselerkrankungen;
  • Dermatologische Krankheiten;
  • Allergien;
  • Anämien;
  • Ophthalmologische Krankheiten.

Methoden der Behandlungen mit Bienengift

Es existiert eine Reihe von Techniken zur Anwendung von Bienengift, die gegenwärtig allgemeine Verwendung finden. Sie umfassen einfache Bienenstiche, physiotherapeutische Verfahren (Elektrophorese und Phonophorese), Injektion von Bienengiftmedikamenten in Ampullenform, Massage mit bienengift haltigen Salben und Cremes, und homöopathische Dragees.

Einfache Bienenstichtechnik

Bienenstichtechnik​
Bienenstichtechnik​

Einfache Bienenstiche sind die am weitesten verbreitete BGT-Technik. Der erste Schritt ist eine Beratung des Patienten zu dessen Bienengiftempfindlichkeit. Der nächste Schritt ist ein Allergietest. Für diesen Allergietest setzt man eine Biene auf das untere Drittel des Unterarms und belässt den Stachel dort für zehn Sekunden.

Nachdem der Stachel entfernt wurde, sollte man den Patienten innerhalb der nächsten 30 Minuten beobachten, um seine allgemeinen und örtlichen Reaktionen zu beurteilen. Dann sollte sich der Patient einem Bluttest, einer Urinanalyse und einem Uringlucosetest unterziehen. Die ersten Analyseergebnisse gestatten Ihnen, den zweiten biologischen Test durchzuführen: der Stachel kann eine Minute lang in der Haut verbleiben. Nach dem zweiten Bienenstichtest sollten alle anderen Tests wiederholt werden.

Die Apitoxintherapie kann verordnet werden, wenn die allgemeinen und lokalen
Reaktionen zufrieden stellend sind, wenn der Eisengehalt im Blut normal ist und im Urin kein Protein oder Zucker nachgewiesen werden. Nach 5 bis 7 Sitzungen sollten alle Tests wiederholt werden. Die strenge Testroutine ist erforderlich wegen der Gefahr allergischer Reaktionen. Es ist wichtig, dass Behandlung und Tests von einem Arzt durchgeführt werden, der in Apitherapie ausgebildet ist. Dem Arzt sollte Personal assistieren, das über eine Ausbildung für intravenöse Injektionen und Gegenmaßnahmen bei anaphylaktischen Schocks verfügt, die bei Bienengiftüberempfindlichkeit erforderlich werden können.

Bienenstich Therapie in schmerzhafte Punkte und Zonen​

Bienenstich Therapie in schmerzhafte Punkte und Zonen
Bienenstich Therapie in schmerzhafte Punkte und Zonen

Gewöhnlich wird diese Technik bei der Behandlung von Osteochondrose, Nervenwurzelentzündung/Radikulitis, Arthritis und Neuralgie angewandt. Die Biene wird auf den schmerzhaften Punkt (Triggerpoint) angelegt. Die Anzahl der Bienen wird von Sitzung zu Sitzung schrittweise erhöht und erreicht gewöhnlich 18- 20 Bienen pro Sitzung. Diese Anzahl hängt von der Art der Krankheit, vom Schmerzsyndrom des Patienten und seiner individuellen Empfindlichkeit ab. Eine Behandlungsserie umfasst normalerweise 9- 12 Sitzungen. Die maximale Expositionszeit beträgt 10-15 Minuten. Die Sitzungen finden gewöhnlich dreimal pro Woche statt.

Die Iorish-Technik

Die Stiche werden auf die äußere Oberfläche von Schultern und Hüften gesetzt. Am ersten Tag wird nur eine Biene verwendet, am zweiten- zwei. Die Anzahl wird schrittweise auf I 0 Bienen am 10. Tag erhöht. Dann sollte eine Pause von 3 bis 4 Tagen eingelegt werden. Nach der Pause wird die Anzahl der Bienen im Laufe von I 0 Tagen schrittweise von 10 auf I verringert. Das Wichtigste bei dieser Technik ist die Wirkung des Bienengifts. Sie wird hauptsächlich zur Behandlung von Neurose und Geisteskrankheiten angewandt. Sie kann auch in anderen pathologischen Fällen angewandt werden.

Die Kuzmina-Technik

Beginnend mit einer Biene am ersten Tag, wird die Anzahl der Bienen täglich um eine bis zum zehnten Tag erhöht. Nach einer drei- bis viertägigen Pause wird die Behandlungsserie wiederholt, jedoch wird die Anzahl der Bienen um das Dreifache (3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24, 27, 30) je Sitzung erhöht. Die Indikationen für die Anwendung dieser Technik sind die gleichen, wie im Falle der lorish-Technik.

Die Khismatullina-Technik

Irina Khismatullina, Arzt, Apitherapeut
Irina Khismatullina, Arzt, Apitherapeut

(Anwendung der Apitoxireflextherapie auf biologisch aktive Punkte)
Die Apitoxireflextherapie ist mit zwei Bereichen der Komplementärmedizin verbunden – der Apitherapie und der Reflexzonentherapie. Die Stiche erfolgen auf Punkte der Standardmeridiane und auf extrameridiale Punkte. Diese Technik kann zur Behandlung einer breiten Palette von Krankheiten angewandt werden.

Die oben beschriebenen Techniken werden nur selten isoliert angewandt. Gewöhnlich verordnet sie der Arzt gemeinsam: Er kombiniert z. B. die Apitoxireflextherapie mit analgetischen Methoden usw. Die mögliche Anzahl von Bienen, die während einer Sitzung angewandt werden, schwankt zwischen einer und vierzig Bienen. Die Expositionszeit kann zwischen I0 Sekunden und 15 Minuten schwanken. Während der Behandlung wird eine Ernährung aus Milch- und vegetarischen Produkten, sowie die Vermeidung intensiver körperlicher Anstrengung und Abstinenz von Alkohol und scharfen oder sauren Speisen empfohlen.

Die Apitherapie kann erfolgreich mit Methoden konventioneller Medizin, einschließlich medikamentöser Therapie, Physiotherapie, Massage usw., kombiniert werden.

Bienengiftelektrophorese

Die Methode wird wegen ihrer schmerzlosen Anwendung und der kombinierten Wirkung von Bienengift und Gleichstrom geschätzt. Die BGT-Elektrophorese wird gewöhnlich bei Osteochondrose, Nervenwurzelentzündung/Radiculitis und Arthritis verordnet. Als Hauptnachteil wird die nicht nachweisbare Dosis an Bienengift angesehen. Die Expositionszeit beträgt 5-15 Minuten; die Behandlungsserie umfasst 15 -20 Sitzungen, täglich oder jeden zweiten Tag.

Bienengift-Phonophorese

Die Methode wird wegen ihrer schmerzlosen Anwendung und der kombinierten Wirkung von Bienengift und Gleichstrom geschätzt. Die BGT-Elektrophorese wird gewöhnlich bei Osteochondrose, Nervenwurzelentzündung/Radiculitis und Arthritis verordnet. Als Hauptnachteil wird die nicht nachweisbare Dosis an Bienengift angesehen. Die Expositionszeit beträgt 5-15 Minuten; die Behandlungsserie umfasst 15 -20 Sitzungen, täglich oder jeden zweiten Tag.

Apimassage - Bienengifttherapie mit Bienengiftsalbe in Deutschland

Tentorium Apizentrum

Tentorium Ruland
Tentorium Ruland

Das Tentorium Apizentrum wurde 1989 in Perm, Russland, gegründet. Es war die erste Beratungsstelle für Apitherapie in der Region Perm, die vom Autor dieses Buches – Nailya Khismatullina – eröffnet wurde. Ihr Ziel bestand darin, Patienten zu helfen und die Apitherapie als biotherapeutische Behandlungsmethode zu entwickeln. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden hier bereits mehr als 14.000 Patienten behandelt.

Die Forscher des Zentrums haben einige ermutigende Resultate bei der Behandlung von Schuppenflechte, Hörsturz, Bronchialasthma, Epilepsie und anderen Krankheiten erzielt. Das Team des Zentrums ist gegenwärtig dabei, eine Reihe von Techniken zu entwickeln, die bei der Behandlung von Eileiter- und weiblicher hormoneller Unfruchtbarkeit, Impotenz und Prostatitis angewendet werden können.

Die Staatliche Permer Medizinische Akademie und die Tentorium Apicompany veranstalten vierteljährliche Trainingskurse für Apitherapie, die bereits von mehr als zweitausend Ärzten mit dem Ziel ihrer Qualifizierung zur Anwendung der BGT besucht wurden.

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